BHAK & BHAS Bludenz Handelsakademie  
Handelsschule  
Bludenz  

Bisher erreichte Verbesserungen - Der Weg zu mehr Qualität

Schuljahr 2009/10

  • Die Qualitätsziele der letzten Jahre werden weiterverfolgt. Das Jahresarbeitsprogramm wird vom Koordinationsteam, so wie in den letzten Jahren, bereits in den Sommerferien erstellt.
  • Anfang Oktober ziehen sich fast alle COOL-Lehrer/innen für 2 Tage zu einem "COOLzilium" nach Bad Rothenbrunnen zurück.
  • Ebenfalls Anfang Oktober besuchen unser Direktor und die Q-Managerin mit einer Vorarlberger Delegation die "Häuser des Lernens" in Romanshorn in der Schweiz, um Impulse zum Thema "Individualisierung" zu erhalten.
  • Der pädagogische Tag Mitte Oktober wird dazu genützt, die Kernstoff-Festlegungen in allen Fächern und Klassen zu ergänzen und zu überarbeiten. Außerdem wird das Konzept des TdoT weiterentwickelt.
  • Am 30.11.09 findet ein Festakt zum 30-Jahr-Jubiläum des Bundesschulzentrums Bludenz statt.

Schuljahr 2008/09

  • Ein zusätzliches Bundesziel wird festgelegt: "Wir passen unsere Lehr- und Lernziele den individuellen Begabungen unserer Schüler/innen und Studierenden an". Für unsere Schule ist diese Entscheidung eine Bestätigung unserer Arbeit, da wir dieses Ziel bereits vor 2 Jahren als Schulziel bestimmten.
  • Alle bisherigen Ziele werden weiter bearbeitet, allerdings in unterschiedlicher Intensität: Für unsere Schule haben heuer die Maßnahmen zur Erreichung des Ziels: "Wir beraten Schüler/innen und Eltern" Priorität.
  • Der Tutorennachmittag am Schulanfang für unsere Erstklässler findet erstmals nach dem neuen Konzept statt.
  • Der pädagogische Tag im Oktober wird dazu genützt, ein Konzept zur Neuausrichtung und Neuorganisation des Tages der offenen Tür zu entwickeln. Unser Fokus liegt dabei auf der Vermittlung von Kompetenzen.
  • Die Arbeit in den Fachgruppen wird intensiviert in Hinblick auf die Vorbereitungen auf den TdoT.
  • Eine Broschüre mit unseren Leistungen wird neu gestaltet.
  • Die Erstellung eines Image-Videos unserer Schule wird in Auftrag gegeben und am TdoT der Öffentlichkeit vorgestellt.
  • Ein zweiter Schwerpunkt dieses Schuljahres ist die Umsetzung und Durchführung des Theaterprojekts "SPLITTER" im Rahmen der Initiative "Weiße Feder" des BMUKK in Kooperation mit dem Veranstalter Bludenz Kultur. Aus jedem Bundesland wurde eine höhere Schule ausgewählt. Unsere Schule ist die einzige BMHS unter allen teilnehmenden Schulen. An die 70 Schüler/innen und einige Lehrer/innen erarbeiten unter der Regie von Brigitte Walk, die um sich ein Team von professionellen Theaterschaffenden versammelt (Autorin Daniela Egger, Kostümbildnerin Ursula N. Müller, Choreografin Brigitte Jagg, Schauspielerin Helga Pedross, Bildanimationsexperte Marc Altmann, Filmteam Bianca und Michael Gantner u.v.a.), in einem einjährigen Prozess das Stück SPLITTER. Die Projektleitung übernimmt eine Maturaprojektgruppe. Die Aufführungen haben großen Erfolg.
  • Umsetzung des Mentoringkonzeptes.
  • Rezertifizierung der HAK Bludenz als COOL-Impulsschule im Juni 09.
  • 3 weitere Kolleg/innen schließen den Akademielehrgang "COOL" erfolgreich ab und unterstützen die bisherige Steuergruppe in ihrer Arbeit.
  • An der QIBB-Befragung zum Thema "Individualisierung" haben ca.70 % der Lehrer/innen und ca. 80 % der Schüler/innen teilgenommen.

Schuljahr 2007/08

  • An allen bisherigen Bundes-, Landes- und Schulzielen wird weitergearbeitet. Unsere Schule nimmt sich ein weiteres Ziel vor: "Wir identifizieren und standardisieren Prozesse".
  • Ein Schwerpunkt im Rahmen der Qualitätsarbeit liegt in diesem Schuljahr bei dem Thema "Leistungsbeurteilung". Alle abgegebenen Beurteilungskriterien werden im September von einem Lehrer/innenteam auf ihre Richtigkeit überprüft und im Bedarfsfall mit Kommentar zur Überarbeitung zurückgegeben. Im Juni werden bereits die Beurteilungskriterien für das kommende Schuljahr auf diese Weise bearbeitet.
  • Der Direktor und die Q-Managerin nehmen an einem Workshop zur Leistungsbeurteilung am 05.04.08 in Linz mit Frau Mag. Frei (Mitarbeiterin am Institut von Prof. Neuweg) teil.
  • Verpflichtung zur Durchführung eines Individualfeedbacks durch 1 festgelegte Klasse mittels des schuleigenen Online-Fragebogens.
  • Der Kalender mit den Siegerarbeiten des vorjährigen Wettbewerbs wird in allen Klassen aufgehängt. Während dieses Schuljahres sollen vor allem die Klassenvorstände zumindest einmal im Monat bzw. bei Bedarf die Leitbildsätze des Kalenders mit ihren Schüler/innen besprechen und so das Leitbild stärker im Bewusstsein der Schüler/innen verankern.
  • In diesem Herbst kommen die Tutoren das zweite Mal bei der Beratung der Erstklässler zum Einsatz. Überarbeitung des Tutorenkonzeptes, intensivere Schulung der Tutoren für das nächste Schuljahr.
  • Erarbeitung und Einführung eines Mentoring-Konzeptes: Jede/r Lehrer/in bekommt ca. 3 Schüler/innen der 1. Klassen zugewiesen, die er/sie während des 1. Schuljahres nach Bedarf der Schüler/innen betreut. Im Idealfall ist der/die Mentor/in kein/e Klassenlehrer/in. Bevorzugt werden die Burschen den Lehrern zugewiesen und die Mädchen den Lehrerinnen!
  • Das Mentoringkonzept wird in der Schlusskonferenz nach einer intensiven Diskussion über die Sinnhaftigkeit mit der erforderlichen qualifizierten Mehrheit angenommen. Es wird im Herbst 2008 erstmals umgesetzt und im nächsten Schuljahr evaluiert.
  • Eine Kollegin beginnt nach Abschluss des Akademielehrganges ihre Arbeit als "Social Networkerin" und bietet Beratung und Vernetzung bei Problemen an.
  • Durchführung der Methoden- und Team-Trainings nach Klippert für alle 1. bis 3. Jahrgänge und Klassen. Im Sinne des Methodentrainings nicht nur für Schüler/innen, sondern auch für Lehrer/innen wurde der Kreis jener Lehrpersonen, die die Trainings durchführen, im Laufe der letzten Jahre auf ca. 14 Personen erweitert.
  • An der Online-Befragung zum Thema Leistungsbeurteilung beteiligen sich ca. 80 % der Lehrer/innen und ca. 90 % der Schüler/innen.
  • Zum zukünftigen Bundesziel: "Wir passen unsere Lehr- und Lernziele den individuellen Begabungen unserer Schüler/innen und Studierenden an." wird im März eine IST-Analyse mithilfe des QIBB-Fragebogens durchgeführt.
  • Überarbeitung des Klassenvorstands-Handbuches und des Projekthandbuches.
  • Erste Überlegungen zur Entwicklung eines Kommunikationskonzepts, die in den Sommerferien konkretisiert werden.

Schuljahr 2006/07

  • In diesem Schuljahr wird von Seiten des Ministeriums ein neues Bundesziel vorgegeben: "Transparente Leistungsbeurteilung und individuelles Feedback fördern den Erfolg unserer Schüler/innen." Die bestehenden Bundes- und Landesziele bleiben aufrecht.
  • Unsere Schule nimmt sich ein neues Schulziel vor: "Wir informieren und beraten Schüler/innen und Eltern." Die Schulziele des Vorjahres bleiben aufrecht.
  • Im Rahmen der Zielerreichung werden folgende Maßnahmen entwickelt und umgesetzt: Erarbeitung und Umsetzung eines Konzeptes zu kollegialen Unterrichtsbesuchen; das Tutorenprojekt wird erstmals am Schulanfang für die neuen Schüler/innen durchgeführt; Erstellung eines Konzeptes zur Schüler/innen-Akquisation; Weiterführung der Fortbildungsbörse und des internen Memos; Erarbeitung von Voraussetzungen zum Thema "blended learning"; Methodenschulungen.
  • Alle Lehrer/innen werden zur Abgabe der Kriterien und Gewichtung zur Leistungsbeurteilung an die Schulleitung verpflichtet. Diese Kriterien müssen den Schüler/innen nachweislich bekannt gegeben werden.
  • Alle Lehrer/innen werden zur Durchführung eines Individualfeedbacks durch mindestens eine Klasse verpflichtet.
  • 3 Kolleg/innen schließen den Akademielehrgang "COOL" erfolgreich ab und bilden die Steuergruppe COOL.
  • Unsere Schule erhält das Zertifikat "COOL-Impulsschule" und ist damit die erste Schule Vorarlbergs mit diesem Siegel.
  • Ein Anliegen unserer Schule ist es, das Leitbild wieder mehr in das Bewusstsein der Schulgemeinschaft zu rücken. Dazu wird ein Schüler/innen-Wettbewerb zur Gestaltung eines Kalenders ausgeschrieben. Jeder Klasse wird eine konkrete Aussage aus dem Leitbild zugeteilt, die die Schüler/innen in Zeichnungen, Fotos, Kollagen möglichst kreativ umsetzen sollen. Die Siegerarbeiten werden als Kalenderblätter für das Schuljahr 2007/08 zusammengefasst und gedruckt. Er soll im nächsten Schuljahr in allen Klassen und Lehrerräumen präsentiert werden.
  • Im März erfolgt die erstmalige Evaluation der Bundesziele mithilfe der Fragebögen der Internetplattform QIBB (eingerichtet vom Ministerium). Beteiligung des Kollegiums ca. 70 %, Beteiligung der Schüler/innen ca. 90 %.
  • Das gesamte Kollegium besucht den Vortrag von Prof. Neuweg zum Thema "Leistungsbeurteilung" am 02.07.07 im Kulturhaus Dornbirn.
  • Sämtliche Unterrichtsräume werden mit PC und Beamer ausgestattet.

Schuljahr 2005/06

  • Im Rahmen von QIBB (Qualitätinitiative in der Berufsbildung) wird bundesweit das Qualitätsmanagementsystem für die österreichischen Handelsakademien und Handelsschulen "HAK Q-SYS" eingeführt.
  • Jede Schule bestimmt eine/n Schulqualitätsprojektmanager/in, der/die der Schulleitung als Stabsstelle zugeordnet ist. Ebenfalls soll an jeder Schule eine Steuergruppe installiert werden, die die Schul- und Qualitätsentwicklung vorantreibt und begleitet. An unserer Schule übernimmt diese Aufgabe das bereits seit Jahren bestehende Koordinationsteam, dem neben dem Direktor noch 5 Lehrer/innen angehören.
  • Im Rahmen der Implementierung von QIBB nehmen Direktor und Qualitätsmanagerin an mehreren Schulungen und Workshops teil.
  • Erste Aufgabe ist es, ein Schulprogramm zu erstellen, das ein Leitbild, eine Standortanalyse sowie ein Entwicklungs- und Umsetzungsprogramm enthält. Im Zuge dieser Arbeiten wird das bestehende Schulleitbild überarbeitet und eine Stärken-Schwächen-Analyse durchgeführt.
  • Als 1. Bundesziel wird vom Ministerium ein Teilziel aus dem Qualitätsfeld "Lehren und Lernen" bestimmt: "Wir koordinieren unsere Lernziele und Lernangebote innerhalb der Fachgruppe und fächerübergreifend im Team." Aus diesem Anlass werden die Fachgruppen neu strukturiert und teilweise neue Leitungen eingesetzt. Es finden die ersten Fachgruppensitzungen in neuer Form statt.
  • Von der Schulaufsicht (Landesschulrat für Vorarlberg) wird als Landesziel "Schule als lernende Organisation" bestimmt.
  • Unsere Schule beschäftigt sich mit der Umsetzung von Maßnahmen zu den beiden Schulzielen "Kooperation und Individualität fördern und fordern." sowie "Wir passen unsere Lehr- und Lernformen den individuellen Begabungen unserer Schüler/innen und Studierenden an."
  • Im Rahmen dieser Vorgaben werden Lehrer/innenprojekte initiiert, die sich mit folgenden Themen befassen: Fortbildungsbörse; internes Memo; Ausweitung von COOL; Entwicklung eines Konzeptes zum Einsatz von Tutoren.
  • In Bezug auf unsere Schulziele entwickelt ein Teil des Koordinationsteams ein Konzept zur "Neuordnung des Schuljahresendes", dessen Umsetzung als Schulversuch beim Ministerium beantragt wird. Es sieht eine Vorverlegung der Wiederholungsprüfungen vor, der eine intensive Förderung der Schüler/innen in den letzten 4 Schulwochen vorangeht. Alle anderen Schüler/innen werden in dieser Zeit fächer- und klassenübergreifend im Rahmen von Projekten betreut. Der Schulversuch wird vom Ministerium aus juristischen Gründen abgelehnt.

Schuljahr 2004/05

  • Der Ausbildungszweig "Kultur- und Sozialmanagement" erweitert in der HAK unsere Fächerpalette.
  • In der HAS führen wir die Schwerpunkte Sales Management, Office Management und Informationstechnologie.
  • Das Projekt COOL - Cooperatives Offenes Lernen - startet in der HAS.
  • Die Arbeit an Methoden und Standards wird fortgesetzt.

Schuljahr 2003/04

  • Der Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit liegt auf den zwei Aspekten Methoden und Standards. Damit beabsichtigen wir eine Vergrößerung des Methodenrepertoires unserer LehrerInnen sowie die verbindliche Festlegung inhaltlicher Mindestziele in allen Fächern auf allen Stufen.
  • Eine pädagogische Konferenz steht unter dem Motto "Verbindlichkeit". Ziel ist es, das Bewusstsein aller für die Verbindlichkeit interner Vereinbarungen zu schärfen.
  • Das Koordinationsteam führt eine SWOT-Analyse zum Thema "Einführung des Ethik-Unterrichts" durch und kommt zu dem Ergebnis, dass dieses Fach zwar inhaltlich wünschenswert wäre, aufgrund des hohen Werteinheitenverbrauchs aber die Gestaltungsmöglichkeiten für Freigegenstände und Ausbildungszweige zu sehr einschränkt.
  • Seit dem 2. Semester erfolgt die Führung des Klassenbuchs online.

Schuljahr 2002/03

  • Zur besseren Dokumentation des Schullebens wurde ein Schulbild-Archiv aufgebaut, das für Publikationen relevantes Bildmaterial digital zur Verfügung stellt.
  • Ein schulinternes Frühwarnsystem wurde eingeführt: Schlechte Leistungen und andere Probleme von SchülerInnen sollen frühzeitig, also gegen Ende November, erkannt werden, damit entsprechende Unterstützungsmaßnahmen getroffen werden können. Diese Maßnahme wurde ab dem Schuljahr 2004/05 für alle österreichischen Schulen verpflichtend.
  • Mit dem Handbuch für Klassenvorstände entsteht ein Leitfaden, der alle wichtigen Arbeiten im Jahresablauf strukturiert erläutert und konkrete Hilfestellungen bietet.
  • Das Handbuch für "Unterrichtsprojekte" legt Mindeststandards für Projekte und Präsentationen fest und bietet Richtlinien zur Beurteilung. Weiters werden organisatorische Fragen beantwortet.
  • Alle LehrerInnen verpflichten sich dazu, den SchülerInnen zu Beginn des Schuljahrs die Beurteilungskriterien bekannt zu geben, sodass die SchülerInnen jederzeit ihren Leistungsstand selbst berechnen können.
  • Mehrere LehrerInnen besuchen eine längere Ausbildung zum Schwerpunkt "Eigenverantwortliches Lernen nach Klippert" und setzen die Erkenntnisse gezielt und koordiniert im Unterricht um.
  • Dank der Teilnahme an mehreren ESF-Projekten kann der ehemalige Schularbeitenraum in ein modern ausgestattetes Betriebswirtschaftliches Zentrum umgewandelt werden, das sowohl für Übungsfirmen als auch für Projektarbeit, EDV-Unterricht und offene Lernformen verwendet werden kann.
  • Wir erarbeiten das Modell eines organisatorischen Schulversuchs, der auf einem Modul- bzw. Kurssystem basiert, die Schultypen Handelsschule und Handelsakademie zu Beginn integriert und erst später nach der Leistungsfähigkeit bzw. -bereitschaft der SchülerInnen differenziert, und der allen SchülerInnen nach drei Jahren einen HAS-Abschluss ermöglicht, um SchulabbrecherInnen bzw. UmsteigerInnen schneller in die Arbeitswelt integrieren zu können.
    Die damit verbundenen organisatorischen Rahmenbedingungen - Arbeitsplätze für die LehrerInnen in der Schule, bauliche Veränderungen, Personalhoheit usw. - führen zu einer Ablehnung seitens des Ministeriums.
    Es ist zu hoffen, dass die PISA-Studie 2003 zu einer Änderung im schulpolitischen Klima führt.

Schuljahr 2001/02

  • Am 27.09.2001 wird nach gründlicher Vorbereitung das Kuratorium gegründet. Wir erwarten uns davon eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit den zukünftigen Arbeitgebern unserer AbsolventInnen.
  • Durch eine Job-Börse auf unserer Homepage wollen wir die AbsolventInnen bei der Suche nach einem Arbeitsplatz ebenso unterstützen wie die Betriebe beim Finden geeigneter MitarbeiterInnen.
  • Im Rahmen der schulinternen Fortbildung widmen wir uns dem Thema Leistungsbeurteilung. Als Referenten konnten wir Univ. Prof. Dr. Georg Neuwirth (Universität Linz) gewinnen.
  • Als Ergebnis von zwei wissenschaftliche Analysen an der Donau-Universität Krems - "Vergleich der Vorgaben des österreichischen Schulsystems mit modernen Unternehmensphilosophien" - entstehen Vorüberlegungen und erste Gespräche mit Behörden zu einem von uns zu entwickelnden Schulversuch "Schulorganisation".
  • Mit Hinblick auf die Lehrplanreform in der Handelsschule vereinbaren wir Mindeststandards für die betriebswirtschaftlichen Fächer und Englisch. Im Vordergrund steht dabei die Konzentration auf Kernfähigkeiten.
  • Wir nehmen am "Austrian Benchmarking Index" für Schulen teil.
  • Ab heuer holen alle LehrerInnen einmal pro Jahr ein Feedback über ihre Unterrichtsarbeit ein. Dies ist auch online möglich.
  • Studiengruppen der Universität Koblenz-Landau und der Berufsbildung Schweiz studieren das Qualitätsmanagement unserer Schule.
  • Wir werden zum dritten Mal nach AFQM assessiert und erreichen im AQA 2001 das beste Ergebnis bei den Non-Profit-Organisationen.

Schuljahr 2000/01

  • Wir setzen einen Schwerpunkt Informationstechnologie im Rahmen des Ausbildungszweiges WINO an der HAK mit den Inhalten Netzwerktechnik, CISCO-Certificate und Webdesign. Dabei verpflichten sich die SchülerInnen zum Besuch von zusätzlich zwei Wochenstunden Unterricht im 4. und 5. Jahrgang, um ihre Qualifikationen zu erhöhen.
  • Zur Erhöhung der Budget-Transparenz und zur Erleichterung des Bestellwesens führen wir ein Budgetgremium mit Kostenstellenverantwortung ein.
  • Mehr als 30 LehrerInnen beteiligen sich im Rahmen der schulinternen Fortbildung an Kursen zum europäischen Computerführerschein.
  • Zahlreiche LehrerInnen qualifizieren sich über das Pädagogische Institut für neue Unterrichtsfächer und Themen (Desktop Publishing, Webdesign, Betriebswirtschaftliche Übungen, Persönlichkeitsbildung usw.).
  • Gemeinsam mit Frau Mag. Monika Herbstrith erarbeiten wir "Prozess- und Kundenorientierung" (Prozessdenken / Kunden- und Lieferantenbeziehungen).
  • In Unterrichtsprojekten befragen wir Arbeitgeber und AbsolventInnen, SchülerInnen und Eltern nach ihrer Zufriedenheit mit der Ausbildung an Handelsakademie und Handelsschule und erheben wir die Arbeitplatzsituation und -entwicklung der AbsolventInnen.
  • Zusammen mit dem Graphiker Martin Caldonazzi (Frastanz-Amerlügen) erarbeiten wir ein Corporate Design.
  • Wir vermitteln unser Qualitäts-Know-How bei der Moderation der Schulentwicklung am Bundesgymnasium Feldkirch.

Schuljahr 1999/2000

  • Der neue Ausbildungszweig TQM (=Total Quality Management, Unterricht auf Englisch) wird eingeführt.
  • Für den immer wichtiger werdenden Bereich "Werbung und Sponsoring" (Sparpakete...) wird ein Gesamtkonzept erarbeitet, das es unseren Partnern in der Wirtschaft ermöglicht, für ihre Hilfe klare Gegenleistungen zu erhalten.
  • Die Statuten für das zu gründende Kuratorium werden ausgearbeitet, sodass die Partnerschaft "Schule und Wirtschaft" sinnvoll ausgeweitet werden kann.
  • In einem Unterrichtsprojekt wird Benchmarking (Vergleich wichtiger Kennzahlen zu Unterrichtserfolg und Schulklima) mit zwei kooperationsbereiten Handelsakademien und Handelsschulen in Vorarlberg betrieben.
  • Die BHAK & BHAS Bludenz erreicht den 1. Rang beim Austrian Quality Award 1999 für Schulen.
  • Zwei jener 4 LehrerInnen, die in fast 1000 Arbeitsstunden unser Bewerbungsdokument für den Austrian Quality Award 1999 erstellt haben, wurden als Spezialisten für Qualitätsentwicklung in Schulen beauftragt, österreichweit DirektorInnen und LehrerInnen in diesem Bereich zu trainieren.
  • Wir vermitteln unser Qualitäts-Know-How bei der Moderation der Leitbildentwicklung am BG Blumenstraße (Bregenz), bei der Präsentation der Qualitätsentwicklung der Schule vor DirektorInnen und LehrerInnen in Salzburg, bei einer Informationsveranstaltung für das Lehrerkollegium der Pädagogischen Akademie in Stams und bei einem Gastvortrag "Qualitätssicherung und -entwicklung von Bildungsinstitutionen" an der Universität Innsbruck (Institut für Organisation und Lernen).

Schuljahr 1998/99

  • 4 Mitglieder unseres Lehrkörpers absolvierten zwei Trainingsworkshops mit DI Helmut Amler, einem führenden Mitarbeiter des Österreichischen Staatspreises für Qualität.
  • Der Direktor erstellte mit einer 3. Handelsschulklasse ein schulinternes Qualitätsmanagementhandbuch nach ISO 9001.
  • Teilweise in Unterrichtsprojekten gemeinsam mit SchülerInnen wurden umfangreiche Befragungen von SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen durchgeführt und ausgewertet.
  • Maturanten erstellten in einem Projekt eine Image-Analyse unserer Schule: Wie sehen die Menschen der Region Bludenz unsere Schule?

Schuljahr 1997/98

Gemeinsam mit DI Manfred Zumtobel (Strategieberatung) arbeitete der Lehrkörper an den Zielen unserer Schule für die kommenden Jahre. Die Erwartungen der Arbeitswelt, der SchülerInnen und LehrerInnen flossen in die Formulierung des Leitbildes der BHAK und BHAS Bludenz ein.


Schuljahr 1996/97

  • 10 Mitglieder unseres Lehrkörpers wurden von Dkfm. Roland Mangold für die Arbeit nach dem Modell der E.F.Q.M. ausgebildet.
  • Mehr als die Hälfte der LehrerInnen beteiligte sich an einer umfangreichen Analyse der Stärken und Schwächen unserer Schule.

Schuljahr 1995/96

In mehreren Konferenzen informierten wir uns u. a. mit Univ. Prof. Dr. Karl Frey (ETH Zürich) über aktuelle Qualitätsentwicklungs- und Qualitätssicherungsmodelle, die auch im Non-Profit-Bereich sinnvoll angewandt werden können. Wir entschieden uns für das Modell der E.F.Q.M. (Europäische Vereinigung für Qualitätsmanagement mit Sitz in Brüssel) als geeignetes Werkzeug für unsere Schule.