Jeremias GOTTHELF

eig. Albert Bitzius, geb. 1797 - gest. 1854

Jeremias Gotthelf1812 übersiedelt er nach Bern, wo er in die Literarschule eintritt und bei seinem Onkel, dem Theologieprofessor Samuel Studer, wohnt (bis 1814). 1818 bekommt Gotthelf ein Stipendium. Sein vorwiegendes Interesse gilt der Geschichte, insbesondere der Kirchengeschichte, und der Tätigkeit als Geschichtslehrer für jüngere Schüler (bis 1820). 1819 gründet er die Verbindung Zofingia. 1821 übersiedelt er zum Studium der Theologie, Ästhetik und Geschichte nach Göttingen (bis 1822).

1833 heiratet er Henriette Elisabeth Zeender. 1837 tritt Gotthelf zum ersten Mal als Schriftsteller von Bauernromanen und Dorfgeschichten in Erscheinung. Mit dem sozialkritischen Roman »Der Bauernspiegel oder Lebensgeschichte des Jeremias Gotthelf, von ihm selbst beschrieben« beginnt er eine Reihe sozialpädagogischer Romane und Erzählungen. Von nun an nennt er sich nach dem Helden seines ersten Romans. 1854 am 22. Oktober stirbt Gotthelf in Lützelflüh.

Seine Werke:

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