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Joseph John Thomsonvon Sandra Gantner Joseph John Thomson ist Mitbegründer der modernen Atomphysik. Sein Rosinenkuchen – Modell (oder auch Erdbeermodell) des Atoms wurde erst durch Rutherfords Vorstellungen, später dann das Bohr´sche Atommodell abgelöst. Ab 1884 war er Professor und Direktor am Cavendish Laboraty in Cambridge, ab 1915 Präsident der Royal Society. Er untersuchte vor allem den Elektrizitätsdurchgang durch Gase und im Vakuum, wobei er 1896/97 die elektrische Leitfähigkeit von Gasen bei Absorption von Röntgenstrahlen sowie die elektrische und magnetische Ablenkbarkeit von Kathodenstrahlen nachwies. Ebenfalls wurde von ihm das Verhältnis der Elektronenladung zur Elektronenmasse e/m bestimmt, wodurch er zum eigentlichen Entdecker des Elektrons wurde. Dann eben entdeckte Joseph J. Thomson 1897 die sogenannte Kathodenstrahlung (die man heute in Fensehbildröhren findet) das aus geladenen Teilchen besteht, die aus den Atomen kommen, somit musste die Idee vom unteilbaren Atom aufgegeben werden. Man kann offenbar Teilchen, die man Elektronen nennt aus dem Atom herauslösen. 1911 wurde dann ein neues Modell fällig: Ernest Rutherford entdeckte, dass die Atome zum größten Teil aus Nichts bestehen und die Materie in sehr kleinen Kernen konzentriert ist. Ich möchte hier das "Rosinenkuchenmodell" noch genauer erläutern. |
geb. vor 1700 1700 - 1799 1800 - 1849 1850 - 1899 1900 - 1950 |
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| ein Physikprojekt im SS 2001 mit IIIb, IVa und IVb von Peter Ranninger | |