große Physiker
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THOMAS YOUNG

von Zemira Dzananovic

Thomas, ein englischer Arzt, Physiker und Naturphilosoph wurde am 13.6.1773 in Milverton/Somerset geboren und verstarb am 10.5.1829 in London im Alter von 56 Jahren.

Im Laufe seines Lebens war er in verschiedenen Bereichen tätig wie in der Physik, der Augenheilkunde und der Frauenheilkunde.
Young ging bei seinen optischen Untersuchungen vorwiegend von mechanischen bzw. akustischen Überlegungen aus. Er beschäftigte sich mit der Wellentheorie des Lichts. Da er die Newtonischen Ringe richtig deutete, erhärtete er die Wellentheorie des Lichts.

Weiters schlug er 1817 die Transversalität der Lichtwellen zur Erklärung der Polarisation vor.
Außerdem beschäftigte er sich mit der Farbenmetrik (Dreifarbentheorie), die er mit Hilfe von Helmholtz entwickelte. Laut dieser Theorie gibt es in der Netzhaut des Auges drei verschiedene Arten von Empfangselementen für das Licht, nach der sich alle Farbeneindrücke aus den drei Grundfarben Rot, Gelb und Blau zusammensetzen, was das Farbensehen ermöglicht.

Mit dem von ihm ebenfalls aufgestellten Youngschen Interferenzprinzip gelang es ihm verschiedene Bedeutungserscheinungen (Beugung), die Farben dünner Plättchen herauszufinden.

Young beschäftigte sich auch mit dem Augenspiegel, welcher schon von Helmholtz entdeckt wurde, und ihn zu verbessern versuchte.
geb. vor 1700
1700 - 1799
1800 - 1849
1850 - 1899
1900 - 1950
Astronomie
Atom u. Kernphysik
Elektrodynamik
Mechanik
Optik
Quantentheorie
Strahlung
Thermodynamik
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ein Physikprojekt im SS 2001 mit IIIb, IVa und IVb von Peter Ranninger